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Sonntag, 15. Januar 2012

057.


Als wir noch klein waren hatten wir immer Angst vor den Monstern die sich unter unseren Betten versteckt haben. Doch wenn man älter wird sind diese Monster überall;
Es sind Selbstzweifeln, Einsamkeit, Reue und obwohl und obwohl man älter und weiser wird fürchtet man sich immer noch vor der Dunkelheit. Schlafen, so was kann man doch mühelos, man macht einfach die Augen zu. Aber für so viele von uns scheint Schlaf außerhalb unserer Reichweite. Wir wollen schlafen, aber wir wissen nicht, wie wir einschlafen sollen. Aber wenn wir uns unseren inneren Dämonen stellen, unseren Ängsten und uns gegenseitig um Hilfe bitten dann ist die Nacht nicht mehr so angsteinflößend, weil uns klar wird, das wir nicht allein sind in der Dunkelheit.