Seiten

Mittwoch, 4. Juli 2012

121.

Alles drückt auf mich ein, nimmt mir die Luft zum Überleben. Zitternd sitze ich hier. Ich verkümmere schwach, bin eine Hülle aus Resten von Narben bestehend. Kann nicht mehr klar reden, meine Zunge ist von den schmerzhaften Worten schwer geworden. Will nicht mehr denken, will nur noch weinen bis ich nichts mehr fühlen kann. Will mich schneiden, so tief bis ich aus diesem Alptraum erwache, so tief bis mich die Monster nicht mehr einnehmen können. & all' die unruhigen Stimmen in mir, schreien mich an, zetern herum. Ich halte es nicht mehr aus, diese ständigen Flüge mit dir, diese zerschmetternden Abstürze nach den Himmels besuchen...aber momentan bekomme ich deinen Satz nicht mehr aus dem Kopf.  


>Psychisch am ende.



Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich liebe deine texte du schreibst so unheimlich gut, weiter so liebes :*

Anonym hat gesagt…

deine texte berühren mich._. <3