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Donnerstag, 5. Juli 2012

122.

Der Schmerz durchdringt mein Inneres & saugt mich aus. Ich bin von einer unendlichen Schwäche erfüllt. Mein Lächeln ist ein Schein der trügt, ein Hauch voller Lügen. & ich antworte: " Alles ist okay.", doch spüre in mir einen Wirbelsturm der mir noch den Kopf abreissen wird. Nichts kann meine Gefühlslage ausdrücken, nicht Wörter, nicht Musik. Meine Gedanken werden immer verrückter, immer verwirrter. Ich spüre nur noch Leere, die mir die letzten Sinne raubt. Ich werde verrückt, spüre sogar keinen Drang mehr. Doch die Gedanken sind die, die mich dazu verleiten wollen. Ich habe verlernt wie leben funktioniert, habe mich im endlosen Schleier verloren. Ich werde vom Sturm in mir verweht, spüre wie mir Regentropfen als Tränen aus den Augen fließen. Ich versuche mir selbst unter bebenden Lippen zu beweisen, dass ich stark bin. Ich zerbreche an mir, ich zerspringe vor euch. In jeder Sekunde, & niemand kann diese ständigen Brüche aufhalten. Niemand außer dir. Doch bitte nimm sie doch ganz weg, werf sie weg, befrei' mich. Halt mich, ganz fest.

Bitte, ich kann mich nicht mehr zusammenhalten.





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